Aufgeschnappt: Schutzbrillen für Pornodarsteller…

Der Spiegel schreibt über eine geplante Schutzbrillenpflicht für Pornodarsteller. Diese sollen vor ansteckenden Krankheiten schützen. Helft mir mal, aber ich habe im ganzen Artikel keinen Hinweis darauf gefunden, in welchem Teil des Aktes diese Brillen schützen sollen. Kondompflicht – okay. Bin ja aufgeklärt. Aber Brillen? Jetzt beginnt mein Kopfkino.

Sollte es bei diesem Schutz vorrangig um den Moment gehen, in dem sich die Frau von Männern ins Gesicht spritzen lässt? Geht es also um die Momente, in den denen das Sperma von oben herabregnet wie das Gold auf Aschenputtel? Sollen diese Brillen also verhindern, dass der Cumshot ins Auge geht? Wenn das tatsächlich die Absicht hinter der Pflicht ist – Herrschaften! Bitte!

Ich habe mir in den vergangenen Jahren ca. 1065 Mal ( 🙂 ) auf mein Gesicht spritzen lassen. Aber in den allermeisten Fällen waren das Ziel mein offener Mund, meine herausgestreckte Zunge und meine Lippen – nicht jedoch meine Augen. Und entsprechend sieht die Bilanz aus. Ein einziges Mal musste ich tatsächlich nach einem Querschläger einen Waschlappen bemühen – und Augentropfen. Macht eine Quote von unter 0,1%. Und dafür dieser ganze Aufwand?

Oder habe ich da was beim Lesen verpasst?

Fantasien, Erlebnisse, Scharfmacher – ich schreibe über mein Lieblingsthema: Sex

Keine Tabus. Und vor allem Liebe durch den Hintereingang….. Alle meine eBooks gibt’s bei Amazon.

Bislang erschienen:

Vaginaler Orgasmus ist eine Legende – stimmt!

Ein Interview im Spiegel enthüllt, was Frauen seit Jahren wissen: vaginaler Orgasmus ist eine Legende. Es braucht keine Penetration, um zum Höhepunkt zu kommen. Ein Artikel, der sich also an all die Männer richtet, die es noch nicht wissen. Arme Frauen, kann ich da nur sagen, wenn Männer bisher dachten, eine Frau müsse man nur ordentlich viel und das tief in die Möse schieben, und dann würde sie schon kommen.

Irrtum.

Man muss ihr nur ordentlich viel und das tief in die Möse schieben UND ihren Kitzler stimulieren, dann kommt sie. Gut, manche Frauen brauchen keine Penetration, aber wie eine geschätzte Kollegin in ihrem Blog bereits berichtete, braucht frau auch ein wenig mehr als nur einen Daumen in der Muschi. Und manche brauchen sogar zusätzlich zur vaginalen Penetration (schreckliches Wort) eine anale Penetration (in diesem Zusammenhang schon besser). Aber das steht auf einem anderen Blatt 😉

Mein Mann will mich nicht teilen. Oder doch…?

Zu meinen großen Fantasien gehört ein Gangbang mit zwei, drei oder vier Männern. Oder fünf. Das spielt dann gar keine Rolle mehr. Am Ende würde ich nicht zählen wollen, dann geht es nur darum, alle Hände voll zu tun zu haben, vor lauter Sperma den Mund nicht mehr schließen zu können und nicht mehr zu wissen, ob vorne und hinten jetzt ein oder zwei Schwänze drin sind. Gleichzeitig. Einen Tag lang würde ich mich benutzen lassen wollen, bis ich nicht mehr wüsste, wo oben und unten ist. (Und jetzt fragt bitte nicht nach den tiefenpsychologischen Gründen dafür… ;-)) Das ist mein Traum, und er wird es bleiben müssen. Nicht, weil mein Mann dagegen wäre. Ich weiß, dass er es nicht ist. Ich traf ihn in einem sehr schwierigen Moment seines Lebens, in einer Zeit, in der er verstand, dass er wie sein Vater auf die Erregung stand, die sich bei dem Gedanken daran einstellte, wie seine Freundin von einem fremden Mann gevögelt wurde, heimlich, auf der Couch, während er im Nebenzimmer schlief. Der Gedanke daran, nachts aufzuwachen, wenn sie aus dem Club nach Hause kam, in dem sie mit einer Freundin war. Wenn sie nach Hause kam, aber nicht alleine, und er daran dachte, wie sie einen Fremden mitbrachte, um sich im Wohnzimmer von ihm ficken zu lassen, weil sie es brauchte, weil sie mehr wollte, immer mehr. Ich weiß, dass mein Mann Lust darauf hätte, diese Erregung zu spüren, wenn er mich mit anderen teilt. (Und fragt auch hier nicht nach dem Grund…)

Aber ich weiß, dass mit jedem Mal, etwas weniger von unserer Liebe übrig wäre. Je häufiger er mich teilt, um so geiler wäre es, und umso weniger würde von uns übrig bleiben. Geteilte Liebe wäre in unserem Fall halbe Liebe. Deswegen träume ich nur von einem Gangbang mit zwei, drei oder vier Männern. Oder fünf. Aber dafür wird der Traum umso heftiger… 😉

MILF wichst Stiefsohn – Leseprobe

Ein Jahrhundertsommer. Schulferien. Und dennoc42371665zh kann Felix nicht die Freiheit genießen wie die anderen. Denn nachdem er sich bei einem Fahrradunfall beide Arme gebrochen hat, ist er ganz auf die Frau seines Vaters angewiesen. Das Problem: Der Vater von Felix ist auf Dienstreise, und Felix findet, dass er die attraktivste Stiefmutter der Welt hat. Sein Kumpel Marcel ist der gleichen Meinung. Dass Felix mit Daniela mehr erlebt, als Marcel sich hat träumen lassen, darf allerdings niemand erfahren, denn aus der Not wird unmoralische Tugend. Als jedoch Laura, die aufdringliche Mitschülerin, dazu kommt, wird es erst richtig kompliziert.

Im Bett mit der Frau meines Vaters – eine lustvolle, hocherotische Erzählung über Versuchung, und wie man ihr am besten nachgibt.

Leseprobe:

»Du bekommst, was du brauchst, so wie ich dich füttere oder dir den Hintern abputze und dich wasche. Das ist wie auf Toilette gehen«, sagte sie leise, als müsste sie mir erklären, warum ich nach Befriedigung schrie. Oder verschaffte sie sich ein gutes Gewissen? »Manchen Bedürfnissen muss man nachgehen. Ich helfe dir nur dabei, weil du es nicht selbst kannst.«

Sie bewegte ihre Hand immer schneller. Jetzt bemerkte ich auch ihre Bewegungen auf dem Badewannenrand. Langsam und kaum merklich schob sie ihr Becken auf der weißen Emaille vor und zurück, wie eine Reiterin im leichten Trab. »Ist es gut so?«

»Ja«, seufzte ich. »Ist gut.«

»Machst du das auch so, wenn du alleine bist?«

»Ja.«

»Und du musst mir sagen, wenn dir das weh tut, dann höre ich sofort auf.«

Mir war egal, ob Daniela vor mir saß oder mein bester Freund oder ein Kaninchen. Ich musste Befriedigung finden. Jetzt. Hier. Oder ich würde wahnsinnig.

»Nein«, entfuhr es mir. Erschrocken biss ich mir auf die Zunge.

»Nein?«, wiederholte Daniela. Wieder sah sie zu mir hoch. Mein Steifer war genau auf der Höhe ihres Mundes. Wenn ich jetzt kam, würde sie alles ins Gesicht bekommen. Als ich sah, wie sie ihre linke Hand zwischen den Schenkeln verschwinden ließ, war es bereits für mich zu spät, um aufzuhören.

Das ganze Buch „Die Frau meines Vaters“ für den Tolino bei Thalia, Weltbild und Hugendubel

Geile Fantasie in der Teeküche: alleine mit der Banane

Die Schläge an die Tür nehme ich kaum wahr. Wer will in die Teeküche? Und warum gerade jetzt? Ich umklammere den Bärtigen mit beiden Beinen und spüre, wie sich der Managertyp tiefer und tiefer von hinten in mich reinschiebt. Wie konnte es nur so weit kommen?

Eigentlich wollte ich mir nur einen Kaffee machen. Zwischen zwei Terminen. Wenn ich gestresst bin, trinke ich mehr Kaffee, als gut für mich ist. Und dann werde ich noch nervöser. Aber Ich mag den kernigen Geschmack eines Espressos, die leichte Säure kombiniert mit dem nussigen Abgang. Es kann einfach nicht immer Wasser sein.

Und wie ich so in der Küche an der Espressomaschine stehe, fällt mein Blick auf den Obstkorb. Wer füllt den eigentlich immer auf, denke ich. Und warum sehen die Bananen immer so verdammt künstlich aus? Ich nehme eine in die Hand. Sie ist fest. Gelb. Lang. Und leicht gebogen. Wie…

Ich werde rot und lege sie zurück in den Korb. Der Espresso ist fertig. Die Banane liegt immer noch da. Der letzte Termin war ein Abstimmungsgespräch per Telefon. Ich sollte mein Angebot überarbeiten und ergänzen. Ein positives Gespräch. Gleich muss ich mit einem Dienstleister über ein neues Projekt sprechen. Ich kaufe seine Leistung rein und verkaufe sie teurer weiter. Weil ich die Connections habe und er nicht. Eigentlich ein Männerding. Aber irgendwie bin ich da reingerutscht.

So ein Gespräch macht mich immer nervös. Am Telefon kann ich knallhart sein, aber innerlich bin ich total angespannt. Das Einzige, was mir dann hilft, mich zu entspannen, ist Yoga. Aber im Büro geht das nicht.

Ich nippe an meinem Espresso. Ohne Zucker. Mein Blick fällt erneut auf die Banane. Sie sieht so unecht aus, dass sie auch aus Plastik sein könnte. Aber wer würde eine Banane aus Plastik machen, außer IKEA. Eine Deko-Banane. Einmal habe ich aber auch einen Dildo in Bananenform und -farbe gesehen. In einem Online-Sex-Shop.

Ich spüre ein Kribbeln in meinem Nacken, das sich nach unten fortsetzt. Bis in mein Steißbein und noch etwas weiter hinunter… Wie viel Zeit habe ich?  Ich gucke auf meine Armbanduhr. Eine halbe Stunde. Der Gedanke lässt mich nicht mehr los. Die Banane sieht so unschuldig aus. Ich höre aus dem Großraumbüro, in dem heute nur drei oder vier andere Office-Sharing-Kollegen an ihren Schreibtischen sitzen, leises Murmeln. Sie telefonieren. Oder unterhalten sich über Fußball. Zwei Männer sind heute da. Ein bärtiger Typ, der Designer ist oder Werber oder so etwas. Er sieht so aus wie die Klischee-Hipster in Berlin. Der andere ist so ein Manager-Typ, der nie ohne Anzug ins Büro kommt. Ich glaube, er verkauft Anlageprodukte. Irgendwas mit Geld.

Ob sie verheiratet sind? Freundinnen haben? Ich nehme die Banane in die Hand. Sie ist vielleicht zwanzig Zentimeter lang. Ich habe noch eine halbe Stunde. Das reicht. Ich trage eine dunkle Stoffhose, darüber ein enges Top und darüber ein langes Hemd. Das Kribbeln hat die Stelle zwischen den Schenkeln erreicht. Ich muss an die beiden Männer denken und die Banane und wie sehr es mich entspannen würde.

Die Tür zum Büro steht offen, aber man kann nicht in die Küche sehen. Wenn man zur Tür hinausguckt, sieht man nur eine Wand. Ich schiebe meine freie Hand von oben in meine Hose. Meine Fingerspitzen berühren den Gummizug meines Slips, schlüpfen darunter und erreichen den schmalen Streifen Schamhaar, den ich mir nicht abrasieren möchte, weil mein Mann es geil findet, wenn ich nicht ganz blank bin.

Ich stelle mich mit dem Rücken zur Tür, stelle die Espressotasse unter den Auslauf der Maschine, so dass es aussieht, als warte ich auf den Kaffee, und schiebe die Hand tiefer in meinen Slip. Die Berührung meines Kitzlers ist wie ein Blitz ins Hirn. Ich erschaudere. Mein Gott, bin ich scharf. Mein Mittelfinger teilt die Schamlippen und dringt in die enge Feuchte meiner Möse, drückt meine Clit und bohrt sich ganz tief, so tief es die enge Hose zulässt. Ich brauche mehr. Jetzt.

Ich ziehe die Hand aus der Hose und öffne den Knopf. Das Hemd hängt über den Bund. Man sieht nichts. Der Reißverschluss knarrt. Jetzt habe ich mehr Spielraum. Ich schiebe die Hand wieder in meinen Slip. Das ist besser. Mein Mittelfinger dringt tief in mein Kätzchen und ich krümme mich vor Lust an der Kaffeemaschine. Ich muss an die Männer denken und was ich mit ihnen machen würde, wenn sie hier wären. Doch alles, was ich sehe, ist die große, gelbe Banane im Korb neben der Kaffeemaschine.

Mein Finger tut so gut. Ich zittere am ganzen Körper. Die Lust rollt von meinem Schoß durch meinen Unterleib, breitet sich aus wie ein Stück Watte in einem Glas Wasser. Ich höre das leise feuchte Schmatzen, mit dem sich mein Mittelfinger in mir bewegt. Ohhhh, ist das geil.

Vor der Tür die gleichen, dezenten Gespräche, durch die Entfernung zu einem sanften Hintergrundmurmeln gedämpft. Ich stelle die Füße etwas auseinander, Strecke den Po nach hinten und lasse die Hose etwas weiter nach unten rutschen. Der Reißverschluss ist ganz offen, das Hemd beult sich vorne etwas aus. Wenn jetzt jemand käme, würde es mir schwer fallen, diese Situation zu erklären. Aber man würde nur meinen Rücken sehen, mehr nicht, und vielleicht reicht es,

Ich brauche mehr. Rasch ziehe ich die Hand aus dem Slip. Mein Mittelfinger ist ganz nass. Mein herz trommelt unter meiner Brust und mein Körper brennt vor Lust. Ich greife nach rechts, nehme die Banane und führe sie zwischen meine Schenkel. Ich muss die Hose noch etwas weiter herunterschieben, sonst habe ich keinen Platz. Ich spüre kühle Luft an meinem Po, als ich den Stoff bewege. Meine Knie sind weich. Ich kann nicht mehr klar denken. Mit der rechten Hand schiebe ich die Banane von unten in mich, erst nur die Spitze, und als ich merke, dass ich längst feucht genug für mehr bin, drücke ich sie tiefer. Mit der anderen massiere ich meinen Kitzler. Die Lust wogt durch mich wie eine Lawine.

Oh, mein Gott ist das geil, denke ich und spüre die gelbe Frucht in mir wie einen großen, kalten Schwanz. Zur Hälfte ist sie in meiner Möse und ich will mehr. Tiefer schiebe ich sie, greife zwischen meinen Beinen um und führe sie so, dass sie fast von hinten in mich dring, den Po weit nach hinten gestreckt. Tiefer, mehr. Ich ziehe sie etwas heraus. Es fühlt sich wirklich gut an. Das habe ich gebraucht.

Langsam beginne ich, mich mit der Frucht zu ficken, und mit jedem Mal komme ich tiefer. Dabei reibe ich meinen Kitzler. Mein Herz schlägt wie wild und ich spüre, wie mir das Blut ins Gesicht schießt. Mein Schoß pocht und vibriert und brennt und es ist einfach zu schön. Und in dem Moment, in dem ich zum ersten Mal komme, höre ich die Stimmen hinter mir.

„Oh, ich glaube, wir kommen ungünstig“, höre ich jemanden sagen. Und durch den Nebel der Lust höre ich kaum noch den anderen erwidern: „Wenn hier jemand kommt, ist sie das.“

(Fortsetzung folgt)

Insel der geilen Götzen

41WVvhfQpvL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_ 1799, irgendwo im Pazifik. Die junge, sexuell sehr unerfahrene Forschungsreisende Celine strandet nach einem Unwetter auf einer unbekannten Insel. Nackte, schöne Menschen nehmen sie freundlich in Empfang. Als sie jedoch in der Mitte des Dorfplatzes drei hölzerne Götzen entdeckt, kommen ihr erste Zweifel, ob diese Insel für ein jungfräuliches Mädchen der richtige Ort ist. Eine hübsche Eingeborene hilft ihr mit viel Fingerfertigkeit und reichlich Gleitmittel dabei, sich ganz den Wünschen der Inselbewohner hinzugeben, denn gerade der Hintereingang spielt bei den Prüfungen eine große Rolle. Nach und nach entdeckt sie das lustvolle Geheimnis, das sich hinter den Figuren verbirgt. Zugleich verfällt sie der seltsamen Anziehungskraft des Häuptlings. Und auf einmal wäre eine Rettung von der Insel die Vertreibung aus dem Paradies… Leseprobe: Mein Herz pochte. Hatte ich die Probe bestanden? Ich fürchtete um mein Leben und war überzeugt davon, alles falsch gemacht zu haben, doch seine vollen Lippen öffneten sich, zeigten die perlweißen Zähne dahinter. Er nickte und winkte den anderen Männern zu. Der nächste in der Reihe reagierte und trat vor mich. Der erste Mann, dem ich die Handmassage hatte angedeihen lassen, machte eine auffordernde Kopfbewegung in Richtung meiner Hand und des Schoßes des nächsten Mannes. Die Guillotine, so schien es, konnte noch ein wenig warten. Es dauerte keine zehn Sekunden, bis unter meinem entschlossenen Griff auch aus dem nächsten weichen Schwengel ein hartes Stück Fleisch geworden war. Erektion, so hatte Charles diese erregten Penisse der Männer genannt, wenn er sie in seinen Büchern beschrieb. Gleich zusammen mit Penishülsen und Paarungsverhalten. Es war ein sehr wissenschaftlicher Begriff, und in diesem Moment, als ich um mein Leben die Lust aus diesen Lanzen wrang, musste ich mir vorstellen, wie Charles es wohl in seinen Notizen beschreiben würde, falls er jemals von diesem Ritual erfuhr. Erhältlich für 2,99 Euro als eBook bei Amazon

Es kommt auf die Größe an

Eine Untersuchung hat ergeben, dass Frauen doch auf die Penisgröße achten. Unterschied zur bisherigen Sichtweise: es geht um den Penis im schlaffen Zustand. Irgendwie logisch, denn in den seltensten Fällen lernen Frauen Männer mit einem Ständer kennen. (mal abgesehen vom Swingerclub). Das heißt: Sauna, FKK-Zone und … äh… welcher Treffpunkt auch immer geben Frauen die Möglichkeit, ihren Partner nach dem Kriterium der Schwanzlänge zu wählen.

Und was passiert, wenn die Erektion nicht hält, was der Hänger verspricht? Kommt es dann doch nicht zu Hochzeit/Kinder/Genverschmelzung? Oder nimmt frau dann hin, dass es beim Sex auf die Technik ankommt? Ich sag es euch: Es macht nichts, denn sie hat immer noch andere Möglichkeiten. Manchmal reicht ein Schwanz ohnehin nicht.