Aufgeschnappt: Sex mit Robotern

Bento berichtet über eine Studie, die zeigt, welche Vorteile Sex-Roboter haben – und welche Risiken es gibt. Es stimmt: Es gibt ja jetzt schon Dildos und künstliche Vaginas, Virtual-Reality-Pornos, Sex-Puppen– und bald wahrscheinlich auch Sex-Roboter.

Also – wen kümmert’s? Solange ein Sex-Roboter noch als solcher zu erkennen ist, sehe ich da kein Problem. Schlimm wird es erst, wenn die Männer (und die stehen vor allem drauf) sich in eine Puppe verlieben. Und dann werden die noch weiter vereinsamen. Und sie werden Frauen weiter als Sexobjekte ansehen.

Aber es wird sich ohnehin nicht aufhalten lassen. Die Sexroboter kommen, und wenn es Ganzkörperanzüge mit integrierten Dildos (zwei, ja, natürlich, einer vorne und einer hinten) und Sensoren geben wird, die Berührungen simulieren, dann schließt man sich zuhause an eine VR-Maschine an, setzt die Brille auf und hat den Sex nicht nur mit einer Maschine (Dildos), sondern auch mit wem und wo man will.

Das wird dann echt schräg, und echter Sex verkommt dann zur reinen Reproduktionsmasche. Uh, mir wird ganz schwindelig. Aber hatten wir die Diskussionen nicht schon? Vor ein paar Jahren? Und wo sind wir jetzt? Noch nicht viel weiter.

Also: Abwarten und Gleitgel holen…

 

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Sex am morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Die Süddeutsche schreibt: Eine Untersuchung im Auftrag eines britischen Herstellers von Nahrungsergänzungsmitteln ergab gegen Ende des Jahres 2017, wann die beste Zeit ist, um Sex zu haben. Morgens, um 7.30 Uhr.

Ich sage: Jawohl, genau das ist es, frau muss die Mola ihres Partners einfach im Sturm erobern, oder, wenn sie Langschläferin ist, sich einfach mit gespreizten Beinen hinzugeben.

Eine Sache: Jeder kennt am Morgen den Müffelatem…

Sollte die Frau (so wie ich) also eher zu den Frühaufstehern gehören, ergibt sich die Frage des Zähneputzens meist dadurch, dass frau unter die Decke schlüpfte und mit Zunge und Lippen von der Morgenlatte rettet, was zu retten ist. Nach einem Cumshot sollte man aber nicht sofort zum Zähneputzen übergehen…

Oder der Mann schmiegt sich einfach in Löffelchenstellung von hinten an die Frau, beißt ihr vorsichtig in die Schulter und schiebt ihr das Nachthemd höher. Noch höher. Noch ein bisschen. Doggystyle geweckt, ist der Müffelatem vollkommen sekundär.

 

Neues Buch: Von der Hausfrau zur MILF

Mein neues Buch ist erschienen: Von der Hausfrau zur MILF:

Inhalt:

Eben noch alleine im Ehebett – und plötzlich schon zu fünft im Hotelzimmer: Nur allzu freizügig und direkt gesteht Ulrike, wie sie von einer braven Hausfrau und Mutter zu einer unersättlichen MILF wird – ohne dass ihr Ehemann die Spur einer Ahnung hat. Reichen ihr zu Beginn noch die neugierigen Finger einer Freundin oder die unbändige Lust eines Fremden, so stehen am Ende die Männer Schlange, um Ulrike zu geben was Ulrike will.

Jetzt bei Amazon als eBook, morgen auch als Printausgabe und demnächst überall, wo es eBooks gibt.

Hier geht’s direkt zum Shop: https://www.amazon.de/dp/B078134VK2

 

Von der Hausfrau zur MILF
Geile Geständnisse einer Frau, die endlich wieder ihre Sexualität auslebt.

Sündige Kinoklassiker: Herzflimmern

Ein 15jähriger hat ein eher enges Verhältnis zu seiner 38jährigen, attraktiven Mutter. Seine ersten sexuellen Erfahrungen macht er unter ihrer Anleitung, bis es schließlich zum Äußersten zwischen den beiden kommt. Ein schwülstiges B-Movie aus amerikanischer Pornoproduktion? Mitnichten: Louis Malle drehte diesen Film 1971 und schuf damit einen Klassiker der Nouvelle Vague. Immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich das Thema Mutter-Sohn aufgenommen wird, auch wenn der Film damals in Italien sogar verboten wurde.

Geständnisse einer MILF: Der Anfang

Ulrike war Anfang 40, trug ihre braunen Haare mittellang und hatte keinen Gedanken daran verschwendet, ob sie trotz der ersten Fältchen um die Augen für eine attraktive Frau und Mutter gehalten wurde. Seit der Geburt ihres zweiten Kindes war, so fand sie, alles an ihr groß geworden: Ihr Hintern, ihre Brüste und ihre Frustration. Ihr Eheleben war eingeschlafen und sie machte sich keine Gedanken mehr darüber, ob es jemals erneut erwachte. Sie war nicht lustlos geworden, ihre Prioritäten hatten sich nur verschoben.

Jeden Montag, wenn in der Sauna um die Ecke Frauentag war, arbeitete Ulrikes Mann von zuhause aus und brachte die Kinder ins Bett. Danach setzte er sich wieder an den Schreibtisch und arbeitete weiter, während Ulrike sich den Abend frei nahm. Sie hatten sich Freiräume geschaffen, um das Gleichgewicht zu behalten.

Die Kinder waren aus dem Gröbsten raus, gingen zur Schule, hatten Freunde, und zum ersten Mal hatten sie wieder Zeit für ihr altes Leben. Keine nächtlichen Störungen mehr, keine Dauerbespaßung der beiden Racker. Aber sie hatten die Lust aneinander verloren. In einer Zeit, in der die Tür ihres Schlafzimmers immer offen gestanden hatte, damit sie in der Nacht die Rufe der Kinder hören konnte, voneinander getrennt durch die Angst, in der nächsten Sekunden von einem Kind geweckt zu werden, das entweder schlecht geträumt oder eingenässt hatte. Ihr ehelicher Beischlaf, genau so konnte man ihn nennen, hatte sich auf eine heimliche, sprachlose Nummer im Monat beschränkt, und selbst als die Kinder nicht mehr jede Nacht kamen, änderte sich nichts mehr im Ehebett.

Statt die neue Freiheit miteinander zu nutzen, war Tim, ihr Mann, war von da an immer häufiger beruflich unterwegs, da er fand, dass die prägenden Jahre, in denen er keine Sekunde mit seinen Kindern verpassen wollte, vorbei waren. Anfangs war es noch die eine oder andere Überstunde gewesen, doch mit der Zeit kamen immer häufiger dienstliche Fahrten hinzu, so dass Ulrike manchmal nächtelang mit ihrer ungestillten Lust alleine blieb. Ulrike hatte für ihren Mann ihre Karriere zurückgestellt, aber sie fand, dass es sich gelohnt hatte. Zwei fantastische Kinder, regelmäßig Urlaub und immer genügend Geld für kleine Extras. Auch bei der Nachbarschaft hatten sie, bis auf Familie Schulz, bislang immer Glück gehabt. Man kannte sich, man nahm Rücksicht, und im Sommer, wenn viele im Urlaub waren, goss man sich sogar gegenseitig die Blumen im Garten.

Das hast du davon, hörte Ulrike ihre Mutter sagen, wenn du dich mit einem Karrieremenschen einlässt. Da sind die Rollen klar verteilt.

Aber seine Kunden honorierten seinen Einsatz mit vielen Aufträgen und großem Umsatz, der ihnen ein schmuckes Eigenheim in der Vorstadt finanziert hatte. Und Ulrike konnte es sich leisten, von zuhause aus und ohne Druck ihre alten Verbindungen zu reaktivieren und Events zu organisieren, während sie sich gleichzeitig um die Kinder kümmerte.

In den einsamen Nächten fand sie Trost und bei einer Flasche Prosecco und Downton Abbey und anderen Fernsehserien, doch mit den Wochen und Monaten, in denen sie manchmal zwei oder drei Nächte lang alleine in ihrem viel zu großen Bett lag und von einem schönen Prinzen auf einem weißen Pferd träumte, wuchs die Unzufriedenheit, doch sie wusste nicht, was ihr fehlte.

„Du musst wieder mehr für dich tun“, hatte ihre Mutter gesagt. Was sie damit meinte, war Ulrike ziemlich schnell klargeworden: Mach mehr Sport. Du bist fett geworden. Dass ihre Mutter das niemals so sagen würde, machte die Sache nicht besser. Aber Ulrike hatte das Gefühl, nichts richtig zu machen, jedenfalls nicht in den Augen ihrer Mutter. Das war die Mutter, die ihr sagte, sie solle Namensschildchen in die Kleidung der Kinder nähen. Sie wüsste, wie wichtig das sei, hatte sie gesagt. Ulrikes älterer Bruder, der in den 70ern in die Grundschule gegangen war, hatte die Mode der Bundeswehrparkas mitgemacht. Damals hingen an den Kleiderhaken vor den Klassenräumen so viele identisch aussehende Jacken, dass Ulrikes Bruder jeden Tag mit einem anderen Parka nach Hause kam. Sei es, weil er selbst nicht darauf geachtet hatte, oder weil ein anderer Junge die falsche Jacke genommen hatte und Ulrikes Bruder am Ende genommen hatte, was übriggeblieben war.

Ich sag es dir, hatte Ulrikes Mutter wiederholt gesagt, näh Schilder in die Jacken.

Und mit der gleichen Penetranz hatte sie ihr auch empfohlen, endlich wieder mehr Sport zu machen. „Sonst kommt dein Mann irgendwann mit einer anderen Frau nach Hause.“

Als sei das das Gleiche. Jacke wie Frau. Ob Ulrike nicht lieber ein Namensschild an ihren Mann heften solle, hatte sie zickig zurückgefragt. Dabei hatte er doch schon eins: ihren Ehering.

Das Gespräch war nicht weiter eskaliert, denn am Ende hatte sich Ulrike in einem Fitnessstudio angemeldet und ihre Mutter hatte Ruhe gegeben.

„Glaub mir“, hatte ihre Mutter noch gesagt. „Das bringt auch euer Eheleben wieder in die Balance.“

Wenn sie dort ihren Körper in Form brächte, das meinte sie.

(…)

Das ganze Buch gibt es noch vor Weihnachten überall, wo es eBooks gibt. Jetzt schon bei Amazon. Ich freu mich auf euer Feedback.

😉

Von der Hausfrau zur MILF
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Frauenporno – erst verboten, dann gefeiert

„Alice Bonnard ist 16 und entdeckt mit Interesse, aber auch mit Befremden ihre eigene aufkeimende Sexualität.“

Der Film „Ein Mädchen“ ist was ganz Besonderes: Catherine Breillat verfilmte mit Ein Mädchen ihren eigenen Roman Le Soupirail. Der 1976 fertiggestellte Film erlebte jedoch erst am 4. Februar 1999 beim Internationalen Film Festival Rotterdam seine Uraufführung. Bis dahin war eine Aufführung aufgrund der freizügigen Darstellung von Sexualität verboten (gespreizte Schamlippen, Urinationszenen, Masturbation).

Ich finde: Er war nur deshalb verboten, weil hier die weibliche Sexualität im Vordergrund stand, nicht die männliche. Denn die Darstellerin war schließlich schon 22, als der Film gedreht wurde. Aber heiß ist er dennoch….

Demnächst: Geständnisse einer MILF

Eben noch alleine im Ehebett – und plötzlich schon zu viert im Hotelzimmer: Nur allzu freizügig und direkt gesteht Ulrike, wie sie von einer braven Hausfrau und Mutter zu einer unersättlichen MILF wird – ohne dass ihr Ehemann die Spur einer Ahnung hat. Reichen ihr zu Beginn noch die neugierigen Finger einer Freundin oder die unbändige Lust eines Kollegen, so stehen am Ende die Männer Schlange, um Ulrike zu geben was Ulrike will.

Mein neues Buch – ab Mitte Dezember überall, wo es eBooks gibt.

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